Team Panama bei der WM 2018 – alle aktuellen Infos über Kader, Trainerstab, Wettquoten & Wetttipps

Die wunderbare Welt des Fußballs vereint und inspiriert die Menschen seit jeher. Alle vier Jahre treffen sich die Nationen aller Kontinente zu einem gemeinsamen Ereignis, bei dem große Emotionen geteilt werden. Ethnische oder nationale Herkunft, Konfession oder sexuelle Orientierung bieten Diskussionsstoff zu anderen Anlässen. Wenn es darum geht, welches Team den besten Fußball auf den Rasen bringt, lassen die Zuschauer sich in ihrem Zugehörigkeitsgefühl repräsentieren. Die letzte WM 2014 in Brasilien sahen mehr als eine Milliarden Fans im Stadion und an den Fernsehgeräten, um ihre favorisierte Mannschaft zu verfolgen und zu unterstützen. Erwartungen gehen davon aus, dass diese Zahlen beim Weltpokal 2018 noch übertroffen werden. Mitunter auch wegen der Neuqualifikation von Teams wie Panama.

Bei dem bedeutendsten Fußballereignis der Welt werden spannende Begegnungen während der gesamten Spielzeit vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 die Fans in Atem halten. Ende November 2017 stand fest, welche 32 Mannschaften sich qualifiziert hatten. Wie vielleicht nie zuvor in ihrer Karriere bewiesen die Athleten Entschlossenheit, exzellenten Fußball zu spielen um dabeizusein. Einer der Aufsteiger, die es geschafft haben, ist Panama, ein Staat in Mittelamerika zwischen Costa Rica und Kolumbien, der 1903 Unabhängigkeit von Kolumbien erreichte. Der Außenseiter überwand den Status quo eines Landes, das sich noch nie für das WM-Finale qualifiziert hatte. 2006 hätte es beinahe geklappt. 2014 schied Panama in der vierten Runde nach einer Niederlage gegen die USA aus. Die erstmalige Qualifikation für eine WM stand am 10. Oktober 2017 fest. Sie gelang wegen einer Niederlage der USA, die gegen Tobago und Trinidad verloren hatten. Für Mittel- und Nordamerika und Karibik treten demnach 3-4 Staaten zur Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland an. Die meisten, nämlich 13, Teams stellen Europa und Russland. Afrika schickt 5, Asien und Südamerika jeweils 4, Ozeanien 1. Erst ab 2026 werden 48 Teilnehmer die Chance bekommen, sich bei den großen Spielen zu messen. Für Panama liegt die Wettquote bei 1000 zu 1.

Tipps für Wetten auf Panama während der Weltmeisterschaft 2018

 

Panama wird in der Gruppe G zwei der besten Teams der Fußballweltmeisterschaft konfrontieren, wenn es im Sommer 2018 in Russland um die Goldstatue geht. Eines davon ist Belgien. Das westeuropäische Königreich rühmt sich damit, im Angriff über furchterregende Möglichkeiten zu verfügen. Ihre Namen lauten Romelu Lukaku vom Manchester United und Dries Mertens vom SSC Neapel. Ferner laufen in der Mannschaft Eden Hazard und Kevin de Bryune, die zu den weltweit schärfsten Angreifern des Mittelfeldes gehören. Der Rote Teufel gewann seine Vorrunden, indem er ausnahmslos jeden Konkurrenten übertraf. Bereits zwölfmal qualifizierte sich Belgien für die WM-Endrunde. Gegen einen solchen Gegner anzutreten wird für Panama kein Zuckerschlecken werden. Zumal es bisher durchschnittlich maximal ein Tor pro Spiel erzielte. Das Treffen findet statt am 18. Juni um 17 Uhr im Fisht-Stadium.

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Das nächste Spiel absolviert Panama gegen England am 24. Juni um 14 Uhr. Die verwöhnten Fans der Drei Löwen erwarten einen sauberen Lauf und sogar den Gesamtsieg. Obgleich Panamas Trainer mit allen Wassern gewaschen ist, ist es nicht unwahrscheinlich, dass seine Elf nicht nur überfordert in das ungleiche Duell geht, sondern überwältigt wird von den grellen Lichtern, der großen Bühne, der Aufmerksamkeit der Millionen, die zuschauen. Wie gnadenlos England mit dem Neuling abrechnen wird, entscheiden die Spielerstars vielleicht mit ambivalenten Gefühlen. Bisher galt der Weltmeister von 1966 als ein Favorit auf den WM-Titel 2018.

Erst gegen Tunesien erhält Panama am 28. Juni um 20 Uhr eine reale Chance, denn die Mannschaft ist ungefähr gleich stark. Die Hürden liegen nicht ganz so hoch wie bei den Begegnungen zuvor. Garantien abzugeben, wäre aber vermessen. Panama musste in den vergangenen Spielen sechs gelbe Karten und vier Ecken einkassieren. Zu guter Letzt schließt sich das Kapitel mit der Aussicht, dass Panamas Träume sich mit einem starken Gegner nach dem anderen in Luft auflösen und dahin schwinden könnten.

Erwartete Aufstellung Panamas bei der Weltmeisterschaft

Panama bewies während der Qualifikation Motivation und Hingabe. Dennoch fehlen der Mannschaft notwendige Fähigkeiten und Kenntnisse, um sich den Weg in das Finale zu ebnen. Das Team musste nicht nur gelbe Karten, sondern auch das enttäuschende Ausbleiben von Toren und Auswechslungen ertragen. In der Defensive agieren Roberto Chen, Roman Torres, Luis Ovalle, Miachel Amir Murillo Bermudex, Adolfo Machado und Fidel Escober, als Stürmer Gabriel Torres, Luis Tejada, Blas Pérez und Abdiel Arroyo. Während der Qualifikation trat jeder dieser Spieler mindestens einmal auf. Dennoch ließen sich einige von ihnen zu wenig blicken. Im Mittelfeld spielen Ricardo Buitrago, Armando Cooper, Edgar Yoel Barcenas, Anibal Godoy, Alberti Quintero und Gabriel Gomez.

Erfahrungen, die sie auf den Fußballfeldern in und außerhalb von Panama sammelten, bringen sie mit, wenn es im Sommer um den Titel geht. Eine Frage geistert in den Köpfen der Menschen und erfüllt ihr Herz mit Ehrfurcht: Kann die Rote Flut bei der Weltmeisterschaft bestehen? Es wird sich in Russland zeigen. Werden die Spieler einen Unterschied machen, der zählt? Die Favoriten im Team heißen Felipe Baloy, Gabriel Gomez, Anibal Godoy und Luis Ovalle. Zweimal bestritten sie Qualifikationsspiele und festigten Sympathien mit Trainer und Fans. Eines ist sicher: Panamas Durchbruch in die Gruppenphase der WM 2018 hat schon jetzt Erinnerungen gebildet, an die Generationen zurückdenken werden. Er ist ein weiteres Indiz dafür, dass es mit dem kleinen Land bergauf geht. Mit dem 38. Platz auf der FIFA-Weltrangliste nimmt es den bisher besten Platz ein.

Zwangläufig steht Panamas Team in diesem Stadium wie die Jungfrau vor dem Kinde. 1930 bis 1974 nahm das Land gar nicht an den Spielen zur Qualifikation teil und scheiterte 1978 bis 2014 an diesen. Bei der CONCACAF-Nationen-Meisterschaft erreichte es nur 1963 die Vorrunde. Bis 1989 nahm es entweder nicht teil oder qualifizierte sich nicht. Erst in der jüngeren Geschichte begann Panama allmählich aufzuwachen. Beim CONCACAF Goldpokal errang es 2005 und 2013 den zweiten Platz. 2009 siegte Panama bei der Zentralamerika-Meisterschaft. Diese spärliche Erfahrung könnte den „ Los Canaleros “ zum Nachteil gereichen, wenn das optimale Leistungsniveau nicht abrufbar ist. Von ängstlichem Zusammenzucken angesichts übermächtiger Gegner zu sprechen, wäre angesichts des allgemeinen Aufwärtstrends aber übertrieben. Zugute kommt der Mannschaft, dass ihr Trainer bereits Kolumbien auf WM-Niveau trainierte.

Er passt perfekt zu dieser Gruppe in dieser Phase. Denn Panama braucht einen Leiter, der über die Erfahrung verfügt, die es braucht, um die Gruppenspiele zu überstehen. Nichtsdestotrotz begegnet die Rote Flut hervorragenden Nationalmannschaften auf Weltniveau. Die bis heute viel mehr Erfahrungswissen über diese Art von Turnier sammeln konnten. Es wird nicht einfach werden für den Aufsteiger. Seine Angriffsfraktion ist nicht zu verachten und könnte mit unvorhersehbarem Potential überraschen. In Sachen Verteidigung schöpft der Trainer aus einer größeren Auswahl. Ein Hinweis auf eine betont defensive Spielweise, weniger auf Angriffe in Gruppen. Die Mittelfeldspieler, die er einsetzt, haben sich auf ihrem Posten bewiesen und gesunde Beziehungen geknüpft. Gegen ein zu schnelles Vorpreschen des Gegners deckt die Abwehr das Tor. Doch nicht alle Bälle bleiben in der Verteidigung stecken. Falls die Spieler als Team geistesgegenwärtig richtig reagieren und die wenigen Stürmer sich schnell genug frei spielen können, sind Punkte für Panama möglich, aufgrund der wenigen Tore in den Qualifikationsspielen aber eher unwahrscheinlich. Voraussichtlich agiert die Mannschaft nach einem 3-5-2-Schema. Auf diese Struktur setzt die Rote Flut ihre Hoffnung bei der diesjährigen WM. Um Verbesserungen zu erzielen wird nicht nur die Geschwindigkeit ins Visier gerückt. Insbesondere die Verteidigung sollte schnell reagieren, wenn es darauf ankommt. Ohne eine durchdachte Strategie kommt Panama nicht weit.

Einige der Topspieler dieser Aufstellung konzentrieren sich im Mittelfeld. Unter ihnen bekannte Namen wie Anibal Gody, Gabriel Enrique Gómez und Felipe Baloy. Jeder dieser Spieler bestritt zwei Begegnungen während der Qualifikation für die WM 2018 in Russland. Felipe Baloy, der mit seiner Familie in Mexiko lebt, absolvierte zwei FIFA-WM-Qualifikationsspiele: 2001 unterlag seine Mannschaft, obwohl sie als Favorit eingestuft gewesen war. Unerbittlicher Einsatz und harte Arbeit trotz der Niederlage führte dazu, dass er zum Kapitän der Nationalmannschaft ernannt wurde. Seine Spielweise sucht seinesgleichen und hält viele Versprechen bereit für die WM-Teilnahme Panamas.

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