Team Schweiz bei der WM 2018 – alle aktuellen Infos über Kader, Trainerstab, Wettquoten & Wetttipps

Nach einigen wilden Jahren zwischen 1980 und 1990 war man nicht überrascht, dass die Schweiz von heute sich für die WM-Endrunde qualifiziert hat. Sie schafften es auf den zweiten Platz in der europäischen Qualifikationsgruppe B. Haarscharf verpassten sie den Gruppensieg gegen beeindruckende Portugiesen. Gefolgt von einem etwas glücklichen Sieg gegen Nordirland. Jetzt, da sie ihren Platz im Turnier gefestigt haben, wird das Team von Vladimir Petkovic nun in der Gruppe E auf die Stärke von Brasilien, das Torpotenzial von Serbien und das mutige Costa Rica treffen. Um das Finale zu erreichen, müssen sie sich hier beweisen.

Tipps für Wetten auf die Schweiz während der Weltmeisterschaft 2018

 

Ohne Stürmer, der eine hohe Torquote aufweist, werden sich die Schweizer auf ihre Verteidigung verlassen müssen, um die Anzahl der Gegentore niedrig zu halten. Wenn Sie auf die Schweiz wetten möchten, versuchen Sie sich auf Siege und Unentschieden zu konzentrieren. Und vermeiden Sie Wetten auf den Top-Torschützenkönig der Schweizer Mannschaft. Es wird kein leichter Start für die Schweizer, schon in ihrer ersten Begegnung treffen sie auf Tite´s Brasilianer. Als absoluter Gruppenfavorit wird Brasilien zuversichtlich gegen Petkovics Männer antreten, die durch Fehlen eines guten Stürmers um Tore kämpfen. Mit dem Spiel gegen Neymar wird die solide Verteidigung der Schweizer Mannschaft getestet, aber bei 5 ist die Auslosung vielleicht geeignet, etwas Geld zu setzen.

Das zweite Spiel der Schweizer geht gegen Serbien, die in der Qualifikation beeindruckt haben. Sie hatten wohl deutlich bessere Gegner in ihrer Qualifikationsgruppe und einen beeindruckenden Torrekord mit Dusan Tadic von Southampton. Die Serben werden versuchen mehr Punkte zu machen, als ihre Schweizer Gegner, die sich schwergetan haben Tore zu schießen. Mit einer soliden Verteidigung und beeindruckenden Flügelspielern hofft die Schweiz, diese Lücke zu schließen und einen Sieg über die Flanken möglich zu machen. Eine Außenseiterwette auf einen Schweizer Sieg mit 1-0 bei 7 könnte lukrativ sein.

Das dritte Gruppenspiel scheint ein sicherer Punktgewinn für die Schweiz sein. Mit Blick auf Costa Rica werden die Schweizer versuchen, die Schwächen der Zentralamerikaner auszunutzen. Bei einem Schweizer Sieg von 1.8 sollte dies eine relativ sichere Wette sein. Eine Wette darauf, dass die Schweiz zur Halbzeit vorne liegt und die kompletten 90 Minuten gewinnt, scheint bei 2.88 auch eine sichere Wahl zu sein. Zu wetten, dass die Schweiz das Turnier gewinnt, ist möglicherweise etwas weit aus dem Fenster gelehnt. Allerdings bei 1.8 zu wetten, dass die Schweiz sich in ihrer Gruppe qualifiziert, könnte eine reizvolle Sache sein.

Jetzt darauf wetten, dass die Schweiz die Weltmeisterschaft gewinnt

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Trotz des Vertrauens von Trainer Petkovic in seine Mannschaft liegen die aktuellen Chancen für die Schweiz, die WM zu gewinnen, zwischen 101 und 67. Dies macht sie zum Außenseiter. Der Kern der Schweizer Mannschaft besteht aus der U17 – Weltmeisterschaftsmannschaft von 2009. In den letzten acht Jahren haben sie sich zu einer Einheit entwickelt, Turniererfahrung gesammelt und sollten jetzt stärker sein als je zuvor. In einer Gruppe, die Brasilien mit einschließt, wird es sicher keine leichte Aufgabe sein es bis zum Ende zu schaffen.

Erwartete Aufstellung der Schweiz bei der Weltmeisterschaft 2018

Für die Qualifikationsspiele gegen Nordirland stand der Schweizer Yann Sommer im Tor. Stephan Lichtsteiner, Fabian Schär, Manuel Akanji und Ricardo Rodríguez bildeten zusammen die Verteidigung. Das defensive Mittelfeld bestand aus Granit Xhaka und Denis Zakaria, die vor der Abwehr verteidigten. Xherdan Shaqiri, Blermin Dzemaili und Steven Zuber bildeten das offensive Mittelfeld, um den Angriff zu unterstützen. Als einzige Sturmspitze war Haris Seferovic sehr umtriebig. Es kann absolut davon ausgegangen werden, dass dieses Team in diesem im Sommer Russland erobern wird. Vor allem mit hinzukommen des Mittelfeldspielers Valon Behrami, der aufgrund von Klubwettbewerben in einigen Qualifikationsspielen fehlte, wird die Qualität des Schweizer Mittelfeldes noch einmal deutlich erhöht.

Vladimir Petkovic verfügt möglicherweise nicht über eine breite Auswahl an Spielern, aber er hat eine Gruppe von Spielern, die durch ihre Erfolge bei den U23-Weltmeisterschaften und nachfolgenden internationalen Turnieren verbunden sind. Ebenso sicher kann sich die Schweiz der Unterstützung ihrer Landsleute sein. Die Schweizer sind kreativ in ihren Flanken, dank der Schnelligkeit und Geschicklichkeit von Xherdan Shaqiri und Steven Zuber. Unterstützt von den beeindruckenden Außenverteidigern wie Stephan Lichtsteiner und Ricardo Rodríguez, die in der Serie A ihr Können unter Beweis stellen.

Das ist das zugrunde liegende Konstrukt der Schweizer um Torchancen zu erzwingen, da der Schwachpunkt von Petkovic´s Mannschaft die Auswahl an offensiven Spielern ist. Somit steht Seferovic meistens alleine und ist auf die Unterstützung aus dem Mittelfeld angewiesen. Fabian Schär und Manuel Akanji sind die Felsen in der Mitte der Verteidigung und machen es schwierig die Schweizer Abwehrreihe zu durchbrechen. Dank des Flairs der Schweizer Flügelspieler ist Vladimier Petkovics Aufstellung eine 4-5-1 Formation, die die volle Breite des Feldes zu ihrem Vorteil nutzt.

  • Granit Xhaka

    Der Star des Schweizer Teams muss Granit Xhaka sein. Der 25-jährige Arsenal-Spieler hat seine Jugend in der Schweiz gespielt in einer Gruppe mit einigen seiner Nationalspieler Kollegen. Seit seinem Wechsel von Borussia Mönchengladbach im Jahr 2016 ist Xhaka fester Bestandteil des Arsenal-Kaders und Stammspieler in der Nationalmannschaft. Seitdem lenkt er das Schweizer Spiel vom Mittelfeld aus. Als Schlüsselspieler zwischen Angriff und Verteidigung sorgt er für eine Verteilung der Bälle auf die Flanken. Dabei glänzt er auch immer wieder selbst mit bemerkenswerten Toren und Vorlagen.

  • Denis Zakaria

    Im Moment spielt Denis Zakaria in Xhakas ehemaligem Klub. Borussia Mönchengladbach wird die Spiele in Russland auf jeden Fall verfolgen. Der defensive Mittelfeldspieler ist erst 21 Jahre alt, hat aber seinen Platz im Nationalteam schon gefestigt. Eine seiner Schlüsselaufgaben wird es im Eröffnungsspiel gegen Brasilien sein, keinen geringeren als Neymar in Schach zu halten.

  • Valon Behrami

    Der ehemalige West Ham und FC Watford Spieler, Valon Behrami ist wahrscheinlich in Russland mit dabei. Dies wird seine vierte Weltmeisterschaft für die Schweiz sein. In seiner Rolle als altgedienter Spieler war seine Abwesenheit in der Qualifikation gegen Portugal und dem Playoff gegen Nordirland spürbar. Petkovic wird hoffen, dass er seine Führungsrolle als zentraler Mittelfeldspieler im Sommer einnimmt.

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